Clara Herrmann

Gesundheit, Medizin und Homöopathie

Ausstattung für die homöopathische Taschenapotheke

Gepostet von admin 19. Dezember 2011

Wer auf Reisen geht, sollte stets eine kleine Auswahl an wichtigen Arzneimitteln bei der Hand haben, um auf eventuelle Unpässlichkeiten schnell und ohne ärztliche Hilfe reagieren zu können. Gut beraten ist, wer eine Taschenapotheke im Urlaubsgepäck hat. Wenn man das Wort Taschenapotheke hört, geht man davon aus, dass diese mit Präparaten der Schulmedizin gefüllt ist. Diese Präparate wirken meist schnell, können aber unter Umständen auch ungewünschte Nebenwirkungen haben. Wie wäre es, wenn man sich eine kleine, homöopathische Taschenapotheke anschafft. Hat man Fragen zu den Präparaten, kann man sich in den meisten Apotheken beraten lassen. Wie sehen die Präparate, die in die Taschenapotheke kommen aus? Es handelt sich dabei um Globuli. Das sind Steukügelchen in braunen, lichtgeschüttzen Glaszylindern zu je 1,8 Gramm Inhalt. Ein Vorteil ist, dass die Präparate die Taschenapotheke nicht unnötig belasten, da sie nicht schwer sind.

Die Homöopathie behandelt Krankheiten, mit krankheitsauslösenden Substanzen in sehr geringen Mengen. Man kann auch sagen: Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Diese Form der Taschenapotheke eignet sich natürlich in erster Linie für Personen, die schon einmal von ihrem Arzt homöopathische Präparate bekommen haben. Denn die Potenzhöhe ist ausschlaggebend für den Heilungserfolg und muss immer individuell auf den Patienten abgestellt sein. Doch auch noch nicht mit homöopathischen Präparaten behandelte Personen, können auf diese Form der Heilbehandlung zurückgreifen.

Der Vorteil einer Homöopathische Taschenapotheke ist, dass viele Präparate nicht nur zur Heilung von einem Krankheitssymptom verwendet werden, sondern unterschiedlich und mehrfach eingesetzt werden können, dass heißt, dass man mit den Globuli in der Taschenapotheke einen großen Bereich von Krankheitssymptomen abdecken kann. Im Übrigen werden die homöopathischen Mittel morgens und abends eingenommen, so dass auch im Urlaub keine größeren Umstände entstehen, indem man sich an bestimmte Einnahmezeiten richten muss.

Die Taschenapotheke muss also nicht ständig im Urlaub dabei sein. Eine Taschenapotheke erspart die Suche nach einer Apotheke bzw. einem deutschsprachigen Arzt. Auch ist die Verständigung in der Apotheke nicht so einfach, da die im Ausland angebotenen Präparate nicht immer die gleichen Bezeichnungen wie in Deutschland haben und wer weiß schon immer genau, wie sich die gewöhnlich genommenen Präparate zusammensetzen.